Immer mehr Tierhalter setzen auf CBD für Haustiere, um ihre Tiere in verschiedenen Lebenssituationen zu unterstützen. Bevor du dich für die Anwendung entscheidest, solltest du einige wichtige Grundlagen kennen. Im Forum findest du im Bereich „CBD-Ratgeber“ weitere ausführliche Erklärungen und Tipps (Link wird ergänzt, sobald verfügbar).
Warum CBD für Katzen unbedingt terpenfrei sein muss
Katzen unterscheiden sich in ihrem Stoffwechsel von anderen Tieren. Sie können Terpene nicht abbauen, was zu Vergiftungen führen kann – sowohl schleichend als auch akut. Deshalb gilt: Für Katzen ist ausschließlich CBD-Öl ohne Terpene sicher.
Ein Problem dabei: Manche Hersteller werben mit dem Begriff „terpenfrei“, obwohl ihre Produkte es nicht sind. Es ist also wichtig, die Angaben sorgfältig zu prüfen und nur auf geprüfte Produkte zurückzugreifen.
Unsere CBD-Öle werden regelmäßig kontrolliert und entsprechen hohen Qualitätsstandards. Wichtig zu wissen: Vollspektrumöle sind nur für Hunde geeignet – Katzen dürfen diese Produkte nicht bekommen.
Typische Einsatzbereiche von CBD für Haustiere
Viele Tierhalter berichten von positiven Erfahrungen, wenn sie CBD bei ihren Tieren anwenden. CBD kann unterstützend wirken bei:
- Stress und Ängsten
- Gelenkbeschwerden und Arthrose
- Epilepsie und neurologischen Störungen
- Entzündungen und Erkrankungen des Immunsystems
- Allergien und Atemwegserkrankungen
- Übelkeit und Appetitlosigkeit
- Krebserkrankungen
- Stoffwechselproblemen wie Diabetes
- Herz-, Leber-, Nieren- und Lungenerkrankungen
- Bluthochdruck mit psychischer Ursache
- Hautproblemen, zum Beispiel Akne
CBD für Haustiere wirkt unter anderem entzündungshemmend, entspannend, antibakteriell und kann den Appetit steigern.
Dosierungshinweise
Damit CBD seine volle Wirkung entfalten kann, sollte es regelmäßig und langfristig gegeben werden. Erste Verbesserungen sind meist nach etwa zwei Wochen zu bemerken.
- Starte mit einer niedrigen Menge und steigere diese alle 3–4 Tage.
- Eine zu hohe Dosis kann Müdigkeit auslösen, ernsthafte Nebenwirkungen sind jedoch selten.
- Falls ein Tier das Trägeröl nicht verträgt, gibt es Alternativen mit MCT-Öl.
- Zwischen CBD und Medikamenten sollte ein zeitlicher Abstand von zwei Stunden liegen.
- Vor geplanten Narkosen sollte CBD drei Tage vorher abgesetzt werden. Bei spontanen Eingriffen muss der Tierarzt über die CBD-Gabe informiert sein.
- Nach einer OP kann die gewohnte Menge in der Regel ab dem Folgetag wiedergegeben werden.
- Nach Pausen von mehr als 3–4 Tagen sollte die Dosis langsam erneut gesteigert werden.
- Für Katzen unter zwölf Monaten ist CBD nicht geeignet, da ihr Endocannabinoid-System noch nicht vollständig entwickelt ist.
Zusammenfassung
CBD für Haustiere kann ein wertvoller Begleiter für die Gesundheit deines Tieres sein. Entscheidend sind jedoch die richtige Produktauswahl, eine konsequente Anwendung und eine Dosierung, die individuell angepasst wird.
Im Forum findest du im Bereich „CBD-Ratgeber“ weitere ausführliche Erklärungen und Tipps.
